Update Geldverdienen-Software (Newsletter vom 18.01.2005)

Am 18. Januar 2005 erschien ein Update zur Geldverdienen-Software für den Betrieb einer bezahlten Startseite und/oder eines PaidMailers.  Lesen Sie nachfolgend den zugehörigen Newsletter.

Newsletter vom 18.01.2005

Sehr geehrte Damen und Herren,
folgendes Update beseitigt mit manchen Browsern auftretende Fehler bei Gutschriften:
http://www.werbe-markt.de/gvsps_updates/browser_fehler.zip
Bitte achten Sie darauf, vorher alle bisher erhältlichen Updates installiert zu haben.
Installationshinweis: Bitte einfach die bisherigen Dateien in den jeweiligen Verzeichnissen durch die im zip-Package enthaltenen Dateien ersetzen.
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.
Mit freundlichen Grüßen
Dominik Späte

Entwicklung seit 2005

Heute ist es kaum vorstellbar. Anfang der 2000er Jahre war es durchaus noch üblich, dass die Internetnutzung pro Minute abgerechnet wurde. In dieser Zeit kamen Anbieter auf, die werbefinanziertes Internet anboten. Die Mutter aller Geldverdienen-Programm war AllAdvantage.

Mit 5-10 Jahren Verzögerung schwappte die Welle über den großen Teich. Sowohl das Internet als auch Geldverdienen-Programme kamen in Mode. Zu dieser Zeit waren in den USA bereits Flatrates üblich und Programme wie AllAdvantage schlossen die Pforten. Die Entwicklung war also für Deutschland bzw. den deutschsprachigen Raum absehbar.

Für einige Jahre jedoch waren bezahlte Startseiten und das Geldverdienen durch Klick auf Bestätigungslinks in Werbe-E-Mails durchaus beliebt. Die Nutzer konnten sich einen Anteil ihrer Internetkosten verdienen, Sponsoren ihre Produkte vermarkten und den Online-Werbemarkt erobern. Betreiber profitierten von ihrer Vermittlerrolle zwischen beiden vorangehend genannten Parteien und konnten sich auf diese Weise ein Stück vom Kuchen abschneiden.

Das ist inzwischen lange her. Der Trend war abzusehen. Zwar gab es auf Basis von Apps noch einmal eine ähnliche Entwicklung mit Aufkommen von Smartphones. Aber auch hier ist klar, dass der bezahlte Konsum von Werbung kein nachhaltiges Geschäftsmodell ist. Zumindest nicht die direkte Vergütung. In diesem Sinne ist auch die Geldverdienen-Software schon seit Jahren nicht mehr erhältlich.

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